• 21Mrz
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    Bauen im Einklang mit der Natur ist momentan ja in aller Munde. Schwer beeindruckt bin ich immer noch von dieser Lösung hier. Das es sich dabei um ein Wochenendhaus handeln soll, versteht sich von selbst.

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    Der obige Screenshot von http://www.artechnic.jp/ zeigt das Haus von außen.

    Das Haus selbst ist gebaut aus Beton und feinsten Hölzern, besteht aus zwei Teilen und besticht durch elegantes Design.

  • 15Mrz

    Es ist einer dieser leicht verschneiten Tage im Vorfrühling Anfang März. Kalt, leichter Schneefall und die Bahn, pünktlich. Nach einem langen Arbeitstag möchte man nur noch nach Hause. Es versteht sich von selbst, die Wahl fällt auf ein ökologisches Transportmittel, die Bahn. Meistens pünktlich und zuverlässig, sicher und auch bequem. Zugfahrergespräche und die ruhige Zeitungslektüre sind zur angenehmen Gewohnheit geworden. Fünf Stationen noch, dann endlich zu Hause.

    Die Medien sind voll davon. CO2-Fußabdruck, Umweltschutz und das schlechte Gewissen das Auto zu benutzen. Der Zug, treuer Begleiter, pünktliches Verkehrsmittel und manchmal so gemütlich. Schnell und sicher. “Grenzübertritt nur mit gültigen Einreisedokumenten und ohne Abgabepflichtige Waren gestattet.” – Ist ja klar – jeden Tag die freundliche Stimmte, gleich zweimal. Grenzgänger und Berufspendler im Dreiländereck, fast wie eine kleine Familie in dieser Welt, entschleunigt am Abend.

    Bei gefühlt viel zu kalten Frühlingstemperaturen fährt der Zug nach erfolgreicher Grenzpassage nun in den Bahnhof ein, deutsche Seite versteht sich. Ein gelber Gegenstand verschwindet aus dem Augenwinkel. Was war das doch gleich. Egal, wieder so ein Tigerentenfahrrad oder eine große Tasche im Fahrradabteil. Endlich Feierabend, IPod und nur noch nach Hause. Wen kümmert schon ein gelber Gegenstand im Fahrradabteil?! Hinsetzen, Zeitungslektüre, Sudoku, oder einfach nur ein kleines Nickerchen. Jeder hat im Feierabendverkehr so seine Rituale. Anhalten, Losfahren. Anhalten, … Ein Bahnhof nach dem nächsten. Am Zweiten – Fahrtende. “Bitte verlassen Sie den Zug, es befindet sich ein Fass mit radioaktivem Inhalt im Zug.” Puh, keine Panik, die Leute verlassen allesamt den Zug, schauen will jeder, gelernt hat man im Katastrophenschutz etwas anderes.

    Feierabendunterbrechung. Mit ein wenig Hintergrundwissen in dem ganzen ABC-Thema beginnt sich ein Szenario im Kopf abzuspulen. Das könnte ungefähr wie folgt aussehen: Da kommt mit Tatütata die Feuerwehr mit dem Gefahrstoffzug und untersucht die Gefahr, gibt Entwarnung und alle können beruhigt wieder einsteigen. Im Anschluss daran wird das Fass mitgenommen, Spurensicherung und das ganze Theater. Die Reise dauert länger, aber bei der Unterhaltung, nimmt man das gerne in Kauf.

    Doch die Realität ist ernüchternd. Bahnpolizei, Schaulustige, das Fass auf den Bahnsteig gestellt, den Zug einmal auf verdächtige Gegenstände abgelaufen, freigegeben. 45 Minuten später hat der Bahnalltag die Feierabendfahrer wieder. Alltagsgeschäft für einen Bundespolizisten. Umgang mit Gefahrgut, Messgeräte für Radioaktivität, Dekontamination? Vorbereitung bei der Bundespolizei und Bahn auf einen solchen Vorfall? Anschlag mit radioatkiven Stoffen? Naja, bald ist ja Feierabend. Unnötige Gedanken in einer sicheren und mordernen Welt, die Dank der modernen Technik und immer weniger Menschen auf alles Vorbereitet ist. Auch auf das Ende eines langen Arbeitstages.

    Der Arbeitstag endet in der Statistik – eine weitere “Störung im Betriebsablauf”!

  • 04Mrz

    Auch dieses Jahr habe ich es leider nicht zum Morgenstraich geschafft. Aber an die Fastnacht schon.

    Montag Abend zusammen mit meinen Freund Laurenz – Fotografie stand im Vordergrund. Dienstag Abend dann mit meiner Freundin – Fotografie stand im Hintergrund.

    Bilder der Aktion in meinem Flickr-Stream. Den Fotoblogeintrag findet Ihr hier.