• 31Mrz

    Nun ist es bald soweit. Mehr als 20 Staatschefs und Außenminister der NATO-Staaten und andere eingeladene Gäste treffen sich zum NATO-Gipfel in Straßbourg, Baden-Baden und Kehl. Ankündigungen zu folge möchte unsere Kanzlerin den POTUS (Präsident Obama) in Baden-Baden treffen.

    Informationen der Polizei zum NATO-Gipfel 2009 bekommt man auf einer eigens dafür eingerichteten Webseite.

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    Viel lustiger dagegen ist das NATO-GAG-Quartier von SWR3, Gagpoint Charlie, …

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    Die friedlichen “Gegner” der Veranstaltung haben ein Blog eingerichtet.

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    Und das THW ist auch dabei.

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    Liebe Leute, stellt Euch einmal vor, man mache diese Gipfel zukünftig auf kleinen Atollen, Bohrinseln, Flugzeugträgern oder sonstig isolierten Einrichtungen. Wie uncool. Das spart uns Bürgern, Steuerzahlern und Anwohnern eine Menge Zeit, Geld und Nerven. Wir haben von diesen Treffen so gut wie nichts. Keine Möglichkeit unsere gewählten Volksvertreter zu Gesicht zu bekommen, keine Möglichkeit unsere demokratischen Rechte zu leben, keine…

    Und von diesen ganzen Sicherheitsvorkehrungen, übertriebenen Reaktionen, sinnlosen Kontrollen, usw. liest man in den nächsten Tagen die Medien rauf und runter. Nebenbei, für Leute die vermummt zu einer Demonstration gehen und nur ein Ziel haben – sich mit Uniformierten oder anderen Demonstrationen zu kloppen, von denen halte ich noch viel weniger. Liebe Leute, bleibt daheim und legt Euch mit Euren schwarzen Kapuzenpullis in den Garten und lasst Euch die Sonne auf den Pelz scheinen.

    Lieber Verfassungsschutz, nein ich werde nicht im Sommercamp des Widerstandes sein, nein ich werde keine Demonstration organisieren, nein ich werde nichts kriminelles unternehmen. Ihr wisst wie ich meinen Beitrag zum Gipfel leiste, ansonsten funktioniert in Eurer Behörde die Kommunikation mit anderen Behörden nicht. Und nein, ich spreche auch mit keinem darüber.

  • 29Mrz

    Schon seit längerem liegt diese Platte bei mir im CD-Ständer und dieses Wochenende habe ich sie auf der Zugfahrt genießen dürfen. Einfach wunderbar wie Roger es schafft, gut pointierte Texte mit tollem Jazz zu kombinieren. Männersache eben, obwohl er wahrscheinlich der Schwarm vieler Frauen ist…

  • 28Mrz

    Ich bin dabei.

    Am 28. März 2009 von 20:30 bis 21:30 Uhr wird die Aktion „Stimme für die Erde – Das Lichtausschalten ist deine Stimme“ für das Jahr 2009 durchgeführt.

    Mehr Informationen zum Earth Day auf Wikipedia oder der Webseite der Initiatoren. Eine Webseite in Deutsch ist ebenfalls eingerichtet, steht aber in scharfem Zusammenhang mit einer großen deutschen Boulevard-Zeitung. Die richtige Antwort – “Licht an, aber richtig” – gibt es auch schon.

    Konkret: Licht aus nachher! Ansonsten über Engergiesparlampen nachdenken – bei mir schon eingebaut.

    Warum die Menschheit für jeden vernünftigen Schritt allerdings einen Tag braucht und sich groß feiern muss, muss man mir in aller Ruhe einmal erklären.

  • 27Mrz

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    Erstes Achterrennen auf dem Rhein in der Baseler Innenstadt

    Medienmitteilung vom Basler Ruder-Club vom 23. März 2009

    Dreiländer-Achter-Cup in der Basler City

    Am Samstag, 28. März 2009 findet auf dem Rhein in der Basler City der 1. Dreiländer-Achter-Cup statt. Es ist das erste Mal, dass ein solcher Ruderevent in Basel durchgeführt wird.

    In drei unterschiedlichen Rennen werden die bisher 10 gemeldeten Achter an den Start gehen. Den Auftakt um 13.00 Uhr machen drei Boote der beiden lokalen Clubs. In diesem Lokalrennen werden der Basler Ruder-Club und der Ruderclub Blauweiss Basel gegeneinander starten. Im zweiten Rennen, dem Dreiländer-Cup der Männer werden in zwei Serien fünf Achter startet. Das Boot mit der schnellsten Zeit der beiden Serien gewinnt. Das dritte Rennen und somit den Schlusspunkt des Renntages ist das Rennen der Frauenachter. Es werden Achter aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz erwartet.

    Die Regattastrecke hat eine Länge von 1900 m. Die Starts erfolgen in einem Rhythmus von ca. 20 Minuten bei der Dreirosenbrücke. Ziel ist die Mittlere Rheinbrücke. Es wird gegen den Strom gerudert. Je nach Pegelstand dauern die Rennen 8 bis 10 Minuten!

    Achterrennen haben eine lange Tradition und sind beim Publikum beliebt. Bekannte Achterrennen sind z.B. das jährliche Rennen zwischen den Universitäten Oxford und Cambridge auf der Themse oder der Head of the River Race in London, an welchem am letzten Wochenende auch zwei Boote vom Basler Ruder-Club teilgenommen haben. In der Schweiz bekannt ist das jährliche Rennen ETH Zürich gegen Uni Zürich. Alle traditionellen Achterrennen haben klein angefangen und sind im Laufe der Jahrzehnte zu Publikumsrennern geworden. Im Südlichen Oberrhein mit seiner Metropole Basel ist der Dreiländer-Achter-Cup eine Premiere. Der Anlass wird zeigen, welches Potential in Basel für einen solchen Event vorhanden ist. Die Rheinbrücken und die Rheinprommenade eignen sich auf jeden Fall, um die Rennen gut verfolgen zu können.

    Initiatoren des Dreiländer-Achter-Cups sind die Ruderclubs Blauweiss Basel, Basler Ruder-Club und Société dAviron Union Regio und weitere Ruderclubs aus der trinationalen Region, wie der RC Rheinfelden e.V. und der Rowing Club Mulhouse, die sich seit 2006 in einem Trinationalen Ruderzentrum mit Trainingsort im elsässischen Niffer zusammengeschlossen haben.

    Die drei Präsidenten sind sich einig: Für uns ist der Achter-Cup ein Sportereignis der besonderen Art. Wir können mit ihm ein Highlight im grenzüberschreitenden Sportgeschehen setzen und für unseren Sport, dessen Werte Leistungsbereitschaft, Teamgeist, Loyalität und Umweltfreundlichkeit sind, eine ganz besondere Werbung machen.

    Die Siegerehrung findet im Beisein der Offiziellen und Förderer um 15.00 Uhr bei der Mittleren Rheinbrücke auf Kleinbasler Seite statt.

    Der Bootsplatz befindet sich auf dem Schaffhauser Rheinweg. Hier können die Zuschauenden die Boote aus der Nähe betrachten sowie das Einwassern am Kiesstrand beobachten.

  • 27Mrz

    Der Meikel hat ein HappyShooting-Hörertreffen in Freiburg am diesjährigen Marathon organisiert. Die Details dazu findet Ihr im HappyShooting-Forum. Was gibt es schöneres, als zwei Hobbys zu verbinden – Laufen und Knipsen, nach seiner Aussage…

    Das Besondere am Freiburg-Marathon dieses Jahr sind die 42 Bands verteilt auf 21 Kilometer Laufstrecke. Wir sehen uns.

  • 23Mrz

    Oder doch nicht? Am letzten Wochenende haben die drei Städte Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen von 19 – 2 Uhr zur 11. Auflage der “Langen Nacht der Museen” geladen. Dieses Kulturereignis hat in der Metropolregion Rhein-Neckar mittlerweile seine Position gefunden und zählt zu den Höhepunkten des Veranstaltungskalenders.

    Mit einem Armband, dieses Jahr war es “trendy” pink gehalten, kann man während der “Langen Nacht der Museen” in jedes teilnehmende Museum gehen und die dort gebotenen Kunst- und Kultur-Veranstaltungen genießen. Viele der Lokalitäten werden durch einzigartige Tanz- und Musikdarbietungen “interessant” gewürzt. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Im Service inbegriffen sind zusätzliche Bus- und Bahnverbindungen – ein schneller “Locationwechsel” für den kulturbegeisterten Museumsbesucher ist gewährleistet.

    Dieses Jahr war die in Heidelberg gastierende Körperwelten-Ausstellung von Gunter von Hagens sicher ein Magnet für viele Zuschauer. In den letzten Jahren mussten bspw. an der Mannheimer Synagoge, oder am Wasserturm bis zu mehrstündiges Anstehen in Kauf genommen werden – die Schlangen windeten sich teilweise mehrfach um das Wahrzeichen Mannheims. Dieses Jahr war es in Mannheim anders. Vielleicht ist es ein subjektiver Eindruck, vielleicht habe ich die falschen Orte besucht, aber es war definitiv weniger los als die Jahre zuvor! Die Schlange vor der Synagoge – nicht existent. Vorbeikommen, reingehen. Die Straßenbahnen, normal voll, die Fußgängerströme sehr sanft. An der Universität, fast nichts los, Reis-Engelhorn-Museum – kein Gedrängel. Mannheim wo wart Ihr?

    Ich hatte mir ein paar Punkte auf der Liste vorgemerkt und mich mit Freunden ins Gedrängel gestürzt. Hauptsächlich Musikdarbietungen und Fotoausstellungen standen auf meinem Programm. Gleich zu Beginn des Abends konnte ich mit der Ausstellung Shackleton. Fotos aus dem Eis von Frank Hurley in der Alten Feuerwache eine sehr beeindruckende Serie von Fotografien einer gescheiterten Ost-West-Querung der Antarktis aus dem Jahre 1914 – die Dank des Mutes von Shackleton, glimpflich endete. Er überquerte mit einem Rettungsboot die 1300 Kilometer des antarktischen Meeres und fand in einer Walfangstation Hilfe – zwei Jahre später waren alle Teilnehmer der Expedition gerettet!

    Von dort ging ich direkt zum Museumsschiff. Die Ausstellung “Kunst am Kai” konnte mich allerdings weder musikalisch noch visuell überzeugen. Schade eigentlich, das Schiff war wieder einmal hervorragend optisch in Szene gesetzt. Die Ausstellung über den Neckar und das Leben am Fluss zeigten mir ein paar Facetten der Region die mir bisher gänzlich unbekannt waren.

    Foto Unart – mit diesem Motto standen Besucher des Mannheimer Fotostudios K3 im Mittelpunkt einer spannenden Bilderausstellung mit Künstlerkontakt. “Live performter” Chillout-Lounge-Jazz und die Möglichkeit des Portraitshooting mit Profis fanden regen Anklang. Das kleine Studio war recht schnell stark frequentiert. Mehr zu FotoUNArt im Web.

    Auf der weiteren Reise durch die lange Nacht gingen wir über das REM zur Universität. Ein Fahrt mit der historischen Straßenbahn und des moderneren Nachfolgers führte uns ins Landesmuseum für Technik und Arbeit. Neben einer Ausstellung über Bionik rockte SWR3-DJ Michael Spleth neben der historischen Dampfmaschine das Museum. Aber irgendwie war diese Dance Night nicht so wie gewohnt. In den Jahren zuvor haben Mannheimer Nachwuchskünstler deutlich mehr Leute anlocken und mehr Stimmung machen können als der Herr vom Radio.

    Insgesamt ein entspannte, aber irgendwie leere “Lange Nacht der Museen” – mal schauen, was das nächste Jahr verspricht, wenn es heißt, ab nach Ludwigshafen oder Heidelberg!

  • 21Mrz
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    Hier zieht der persönliche Teil des ryanBlogs um.