• 22Aug
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    …dann aber richtig!

    An diesem kleinen beharrlichen Ort, was man da unter dem großen Baum nicht alles sieht:

    • Teens mit Nintendo DS (zugegeben, mehr als zwei Stunden an ein und der selben Stelle zu gamen ist dann auch relaggsend!)
    • Junge Raucherpärchen die sich ganz dünn hinter dem Baum machen – der Geruch frischen Grases zieht auch außen rum!
    • Stillende Mütter

    Diese Liste wird fortgesetzt!

  • 08Aug

    Ich habe heute die Grundvorraussetzungen für den Computereinstieg eines älteren Mitmenschen mit Windows 7 geschaffen. Auch Windows 7 lässt sich mit ein wenig Hintergrundwissen recht zügig installieren, die Anzahl der Neustarts hält sich in Grenzen und mit ein wenig PC-Wissen und der Suchmaschine des Vertrauens, klappt das ganz gut.

    Möge die Macht mit dem Anwender sein und er den Zugang zu Windows 7 finden. Das Buch “OPA – das kannst Du auch!” macht auf den ersten Blick einen soliden Eindruck, auch wenn ich nicht der erklärende Enkel bin. ;-)

    Happy Computing!

  • 02Aug
  • 01Aug

    Irgendwie bin ich an diesen Artikel über das Hochzeitsmonster drangelaufen…

    Warum der Artikel allerdings von einer Frau geschrieben ist?! Hat da jemand die beste Freundin portraitiert, oder benutzt mal wieder ein Mann ein Pseudonym?

    Fragen über Fragen…

  • 14Jul
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    VoTeKK ist eine webbasierte interdisziplinäre Informations- und Ausbildungsplattform für Schutz- und Rettungskräfte, Ärzte, Pflegepersonal und die Bevölkerung zur Vorbereitung auf Terroranschläge, Krisen und Katastrophen.

    Zur Verbesserung dieser Plattform führt die Universität Bonn eine Umfrage durch, um die Angebote zur Aus- und Weiterbildung von Einsatzkräften zu Verbessern.

    Teilnehmen kann man hier.

  • 07Apr

    Wikileaks sei Dank – wird in diesem Video die Welt über das Gebaren mancher US-Soldaten im so genannten Irak-Krieg informiert.



    Unter den Opfern befinden sich Kinder, Zivilisten und der Reuters-Fotograf Saeed Chmagh samt Fahrer Namir Noor-Eldeen, denen auch dieser Film gewidmet ist und sonstige Personen.
    Die Verhältnismäßigkeit der Mittel ist schon beeindruckend, das Gefahrenpotential für die Apache-Kampfhubschrauber nicht einschätzbar. Wenn man aus der abgegebenen Schussfolge und der Einschlagzeit auf die Entfernung schließt, dann muss das verdammt nah dran gewesen sein. Nach Einschätzung der Beteiligten wahrscheinlich so nah, dass unmittelbare Gefahr für die Besatzung der Hubschrauber ausging.
    Möge die Macht mit uns sein und solch dummes und unnötiges Handeln dann auch gerecht bestrafen! Krieg ist das sicher nicht!
    Dear Mr. Präsident, darum und nur darum geht es in Kriegen nicht!

  • 21Mrz
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    Bauen im Einklang mit der Natur ist momentan ja in aller Munde. Schwer beeindruckt bin ich immer noch von dieser Lösung hier. Das es sich dabei um ein Wochenendhaus handeln soll, versteht sich von selbst.

    shell.jpg

    Der obige Screenshot von http://www.artechnic.jp/ zeigt das Haus von außen.

    Das Haus selbst ist gebaut aus Beton und feinsten Hölzern, besteht aus zwei Teilen und besticht durch elegantes Design.

  • 15Mrz

    Es ist einer dieser leicht verschneiten Tage im Vorfrühling Anfang März. Kalt, leichter Schneefall und die Bahn, pünktlich. Nach einem langen Arbeitstag möchte man nur noch nach Hause. Es versteht sich von selbst, die Wahl fällt auf ein ökologisches Transportmittel, die Bahn. Meistens pünktlich und zuverlässig, sicher und auch bequem. Zugfahrergespräche und die ruhige Zeitungslektüre sind zur angenehmen Gewohnheit geworden. Fünf Stationen noch, dann endlich zu Hause.

    Die Medien sind voll davon. CO2-Fußabdruck, Umweltschutz und das schlechte Gewissen das Auto zu benutzen. Der Zug, treuer Begleiter, pünktliches Verkehrsmittel und manchmal so gemütlich. Schnell und sicher. “Grenzübertritt nur mit gültigen Einreisedokumenten und ohne Abgabepflichtige Waren gestattet.” – Ist ja klar – jeden Tag die freundliche Stimmte, gleich zweimal. Grenzgänger und Berufspendler im Dreiländereck, fast wie eine kleine Familie in dieser Welt, entschleunigt am Abend.

    Bei gefühlt viel zu kalten Frühlingstemperaturen fährt der Zug nach erfolgreicher Grenzpassage nun in den Bahnhof ein, deutsche Seite versteht sich. Ein gelber Gegenstand verschwindet aus dem Augenwinkel. Was war das doch gleich. Egal, wieder so ein Tigerentenfahrrad oder eine große Tasche im Fahrradabteil. Endlich Feierabend, IPod und nur noch nach Hause. Wen kümmert schon ein gelber Gegenstand im Fahrradabteil?! Hinsetzen, Zeitungslektüre, Sudoku, oder einfach nur ein kleines Nickerchen. Jeder hat im Feierabendverkehr so seine Rituale. Anhalten, Losfahren. Anhalten, … Ein Bahnhof nach dem nächsten. Am Zweiten – Fahrtende. “Bitte verlassen Sie den Zug, es befindet sich ein Fass mit radioaktivem Inhalt im Zug.” Puh, keine Panik, die Leute verlassen allesamt den Zug, schauen will jeder, gelernt hat man im Katastrophenschutz etwas anderes.

    Feierabendunterbrechung. Mit ein wenig Hintergrundwissen in dem ganzen ABC-Thema beginnt sich ein Szenario im Kopf abzuspulen. Das könnte ungefähr wie folgt aussehen: Da kommt mit Tatütata die Feuerwehr mit dem Gefahrstoffzug und untersucht die Gefahr, gibt Entwarnung und alle können beruhigt wieder einsteigen. Im Anschluss daran wird das Fass mitgenommen, Spurensicherung und das ganze Theater. Die Reise dauert länger, aber bei der Unterhaltung, nimmt man das gerne in Kauf.

    Doch die Realität ist ernüchternd. Bahnpolizei, Schaulustige, das Fass auf den Bahnsteig gestellt, den Zug einmal auf verdächtige Gegenstände abgelaufen, freigegeben. 45 Minuten später hat der Bahnalltag die Feierabendfahrer wieder. Alltagsgeschäft für einen Bundespolizisten. Umgang mit Gefahrgut, Messgeräte für Radioaktivität, Dekontamination? Vorbereitung bei der Bundespolizei und Bahn auf einen solchen Vorfall? Anschlag mit radioatkiven Stoffen? Naja, bald ist ja Feierabend. Unnötige Gedanken in einer sicheren und mordernen Welt, die Dank der modernen Technik und immer weniger Menschen auf alles Vorbereitet ist. Auch auf das Ende eines langen Arbeitstages.

    Der Arbeitstag endet in der Statistik – eine weitere “Störung im Betriebsablauf”!

  • 04Mrz

    Auch dieses Jahr habe ich es leider nicht zum Morgenstraich geschafft. Aber an die Fastnacht schon.

    Montag Abend zusammen mit meinen Freund Laurenz – Fotografie stand im Vordergrund. Dienstag Abend dann mit meiner Freundin – Fotografie stand im Hintergrund.

    Bilder der Aktion in meinem Flickr-Stream. Den Fotoblogeintrag findet Ihr hier.

  • 28Feb

    Es läuft ein Film von Guy Ritchie, es geht um zwei Detektive im früheren London kurz vor der Jahrhundertwende. Die ganze Reihe neben zwei reiferen Besucher ist gut gefüllt mit Teenagern. Nach ein paar Minuten Film:

    A: “Mann, der Film ist ja ganz schon antik, alles so altmodisch…”

    M&N: *Kopfschütteln* :-D